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Die Eizelle - und damit auch der Embryo - ist von einer Hülle, der sogenannten Zona pellucida, umgeben und geschützt. Kurz vor der Einnistung des Embryos in der Gebärmutterschleimhaut kommt es durch spezielle Enzyme und den embryonalen Wachstumsdruck zur Eröffnung der Zona pellucida und zum sogenannten "Schlüpfen" des Embryos.
Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass die In-Vitro-Kultur von Embryonen - und auch die Kryo-Konservierung - zu einer Verhärtung der Zona pellucida und damit zum Erschweren oder Ausbleiben des "Schlüpfens" führen könnten.
Man hat die Vorstellung entwickelt, dass durch die Ausdünnung oder Eröffnung der Zona pellucida dem Embryo das Schlüpfen aus seiner Hülle erleichtert werden könnte.
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