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Informationsabende

WELS:
Do. 19. Juli 2012, 19 Uhr

WIEN:
Do. 14. Juni 2012, 19 Uhr

Anmeldung unter
Tel.:
+43 (0) 676 / 67 44 824

Erstgespräch
WELS   |   WIEN

IVF -FONDS  übernimmt 70% der Kosten für Behandlung
   
In der Ausgabe „Magazin Moments" vom 25.5.2012 und in „Die Österreicherin" vom 1.6.2012 können Sie jeweils einen ausführlichen Bericht über die Kinderwunschklinik lesen!
 künstliche Befruchtung Kinderwunsch mit Stammzellen erfüllen?
28.02.2012

Gibt es im Eierstock Stammzellen, aus denen man neue Eizellen erzeugen kann? Forscher wollen das gezeigt haben. Ein sechzig Jahre altes Dogma steht zur Debatte.
Erstmals ist in Deutschland ein Kind auf die Welt gekommen, dessen Mutter vor einer Krebsbehandlung Eierstockgewebe entnommen wurde
"Er ist ein Wunschkind"
sagte die 33-Jährige Mutter
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Eineiige Vierlinge gesund zur Welt gekommen

Die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung liegt bei 1 zu 13 Millionen. Jetzt sind die eineiigen Vierlinge Laura, Sophie, Jasmin und Kim gesund auf die Welt gekommen.

WELT-ONLINE

Samen und Eizellen: :Spendenverbot bleibt

Künstliche Befruchtung STANDARD, Printausgabe, 4.11.2011)

Europäischer Gerichtshof entscheidet über Eizellspende am 3. November

September 2011
12. September 2011
24. Juni 2011
14. April 2011

Samenspende an Lesben bald erlaubt?

Das Fortpflanzungsverbot für lesbische Frauen könnte aufgehoben werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) formuliert in einem Antrag an den Verfassungsgerichtshof massive Bedenken gegen das Verbot.

Lesbischen Paaren ist es derzeit in Österreich verboten, medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Kinder per Samenspende) in Anspruch zu nehmen. Dieses Verbot wurde mit dem Gesetz über die eingetragene Partnerschaft ausgesprochen. Strafe: Bis 36.000 Euro. Jetzt könnte dieses Verbot fallen.

3D-Sonografie
Mit Hilfe der 3D-Sonographie ist es erstmals möglich, foto-realistische Bilder und Oberflächendarstellungen von Eibläschen während der Stimulation zu erhalten.
IMSI - Intrazytoplasmatische Morphologisch Selektierte Spermien Injektion
In einer Studie an 446 Paaren mit verminderter Spermienqualität des Mannes und mindestens dreijährigem Kinderwunsch (bei vorherigen erfolglosen ICSI-Versuchen) zeigte sich, unter Anwendung der IMSI im Vergleich zu einer herkömmlichen ICSI, eine viel höhere Schwangerschaftsrate.
Mitteleuropas Spermien halbiert
Alle befragten Experten sind sich einig , dass das derzeitige globale System , das Flexibilisierung propagiert und von Instabilität geprägt ist, die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen könnte. "Mit der Globalisierung sinkt die Fertilitätsrate , das ist weltweit so" , sagt Richter.

Neben wirtschaftlichen und sozialen Gründen spielt auch die Psyche eine Rolle: "Besonders bei Frauen wirkt sich Stress negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Stress kann dazu führen , dass kein Eisprung stattfindet" , erklärt Johannes Huber. Auch Unter- und Übergewicht können die Fruchtbarkeit einschränken.

01. April 2011

Ältere Mütter haben mehr Kinder

Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2002 steigt in der EU die Zahl der Babys. Ein Zusammenhang wird deutlich: Je älter die Mütter, desto höher die Geburtenraten.

Brüssel. Hätte es seit dem Jahr 1960 keine Zuwanderung gegeben, würden heute nur rund 70 statt 80 Millionen Menschen in Deutschland leben. Frankreichs Bevölkerung würde rund 55 statt 65 Millionen Menschen betragen. Doch Einwanderer allein werden die Bevölkerung Europas nicht auf einem stabilen Niveau halten. Dazu müssen die Europäerinnen mehr Kinder bekommen als die derzeit durchschnittlichen 1,6 pro Frau.

19. Februar 2011

Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"?

Kinderlosigkeit: eine "Krankheit"? Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"? Über- haupt, wie weit darf der Kinderwunsch gehen? Stößt er lediglich an technische Hürden, oder gibt es auch ethische Grenzen, die durch Gesetze zu schützen sind? Versuch einer Klärung.

31. Jänner 2011

Bevorratung eigener Eizellen - Die autologe Eizellspende

Unter dem Begriff der 'autologen Eizellspende' verstehen wir die Bevorratung eigener Eizellen, auf die Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein Vorgehen wie bei der üblichen Eizellspende (Oocyten-Donation). Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es sich um Ihre eigenen Eizellen handelt.

06. Dezember 2010

Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

A new study has shown that IVF may not be linked to an increased risk of certain cancers among female patients. A team of Swedish researchers concluded that, although cancer or cancer treatment may increase the need for IVF, the risks of cancer post-IVF treatment were low.

07. Dezember 2010

Bisphenol A senkt Spermienqualität

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das viele Gründe haben. Eine mögliche Ursache stellt der ständige Kontakt mit einer Chemikalie aus Plastikgegenständen dar. 

Kinderwunschklinik | Patienteninfo | für ausländische Paare | Behandlungsablauf
 

Behandlungsablauf

  1. Erstgespräch: Der erste Schritt zur Abklärung der Unfruchtbarkeit erfolgt in einem ausführlichen Gespräch zwischen dem Arzt und dem Paar. So ist es möglich, den weiteren Fortgang der Therapie zu klären. Wir empfehlen der Patientin mit Kinderwunsch, bereits lange vor der geplanten Behandlung Folsäure-Tabletten kontinuierlich einzunehmen.

    Sollten Sie aufgrund der weiten Strecke nicht nach Wels oder Wien zum Erstgespräch kommen können, so besteht die Möglichkeit, dass wir Ihre Stimulation über eine(n) Gynäkologen(in) in Ihrer Nähe in exakter Absprache mit unseren Ärzten abwickeln. Der Befundaustausch kann über Fax, Mail oder Telefon geschehen.

  2. Wenn Sie sich für eine IVF-Behandlung in der KinderWunschKlinik Wels oder Wien entscheiden, erfolgt die Ausgabe und Erklärung der Medikamente direkt in der Klinik. Eine geschulte Mitarbeiterin steht für Sie rund um die Uhr (auch für telefonische Rückfragen außerhalb der Öffnungszeiten) zur Verfügung.

  3. Vorbereitung: Die Kinderwunschbehandlung beginnt meist mit der hormonellen Ruhigstellung der Eierstockfunktion. Während dieser Phase werden Sie von unserem Ärzte-Team bestens betreut. Ziel der Hormon-Stimulation ist es, während der Stimulationsphase mehrere Eibläschen in den Eierstöcken heranwachsen zu lassen. Während der Stimulationsphase sind zwei Ultraschall-Untersuchungen notwendig (am 5. und am 8. Stimulationstag), um den Durchmesser und die Anzahl der Follikel bei jedem Eierstock zu messen und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut zu kontrollieren. Diese Untersuchungen können Sie ebenfalls in Ihrem Institut bzw. bei Ihrem Gynäkologen vor Ort durchführen lassen. Bitte lassen Sie die Werte im Formular FOLLIKEL-Monitoring eintragen und faxen Sie dieses Formular UMGEHEND nach der Untersuchung an die KinderWunschKlinik in Wels oder Wien (je nachdem, in welchem Institut Sie Ihre Behandlung haben).

  4. Eizellreifung: Zeigen die Blut- und Ultraschallwerte, dass der optimale Zeitpunkt erreicht ist, wird die endgültige Ausreifung der Eizellen herbeigeführt. Der Eisprung wird mit einer Spritze gezielt ausgelöst.

  5. Eizellgewinnung (=PUNKTION): Etwa 36 Stunden nach der den Eisprung auslösenden Spritze, werden die Eibläschen unter leichter Vollnarkose unter Beisein eines Anästhesisten völlig schmerzfrei von den Eierstöcken abpunktiert. Etwa zeitgleich zur Eizellgewinnung bitten wir den Partner, eine Samenprobe zu gewinnen. Die meisten Patientinnen erleben die Punktion als unspektakulär. Nach der Punktion können Sie im Aufwachraum der KinderWunschKlinik Wels oder Wien nach Ihren Bedürfnissen verweilen. Wenn Sie dazu bereit sind, können Sie die Klinik in Begleitung Ihres Partners wieder verlassen.

  6. Eizellsuche und anschließende Laborphase: Mittels IVF, ICSI oder P-ICSI wird eine Vereinigung von Ei- und Samenzelle außerhalb des Körpers herbeigeführt. Aus den befruchteten Eizellen entwickeln sich Embryonen, die bis zu fünf Tage im Brutkasten bleiben. Die Laborteams der KinderWunschKlinik Wels oder Wien kontrollieren täglich deren Entwicklung und bewerten diese.

  7. Einsetzen der Embryonen (Embryotransfer): Moderne Techniken, wie sie in den KinderWunschKliniken Wels und Wien angewandt werden, erlauben es, die Embryonen bis zum Blastozysten-Stadium ausreifen zu lassen und erst dann in die Gebärmutter einzusetzen. Diese Methode erhöht die Chancen auf eine Schwangerschaft. Es werden - natürlich in Absprache mit der Patientin und ihrem Partner - maximal zwei Embryonen in die Gebärmutter rücktransferiert. Die restlichen Embryonen können - sofern sie eine gute Qualität aufweisen - in flüssigem Stickstoff bei -196 Grad Celsius, für eine spätere Kinderwunschbehandlung maximal 10 Jahre kryokonserviert werden. Diese Möglichkeit wird Ihnen der behandelnde Arzt der KinderWunschKlinik bei Bedarf anbieten.

  8. Die Gelbkörperphase ist für Sie die Phase des Wartens und der Hoffnung. Zwei Wochen nach dem Embryo-Transfer kann beurteilt werden, ob die Behandlung erfolgreich war.

  9. Diesbezüglich bitten wir Sie zu einer Blutabnahme zur Bestimmung des ßHCG-Wertes bei Ihrem Facharzt vor Ort (ßHCG = Schwangerschaftshormon, der Wert beträgt bei Vorliegen einer Schwangerschaft über 50 Einheiten pro Milliliter).
 
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Erstgespräch
 
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Ausgabe der Medikamente
 
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Vorbereitung und Stimulationsphase

 
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Eizellreifung
 
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Punktion (Eizellgewinnung)

 
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Nach der Punktion bleibt die Patientin kurz im Aufwachraum
 
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Eizell-Suche nach der Punktion
 
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Laborphase: die Embryonen reifen drei bis fünf Tage im Brutschrank

 
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Das Laborteam entscheidet, welche Embryonen zum Transfer kommen
 
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Embryo-Transfer
 
 
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Der Schwangerschaftstest
 
Kinderwunschkliniken Dr. Loimer Wels,OÖ und Wien, gehören zu den größten IVF-Kliniken Europas
 
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