GRATIS-INFOABENDE
Do. 18. Juli. 2013, 19 Uhr

Do. 20. Juni. 2013, 19 Uhr

oder unter Tel.:
+43 (0) 699 / 17 22 44 66

In den KinderWunschKliniken Wels und Wien finden regelmäßig kostenlose Informationsabende für interessierte Paare statt. An diesen Abenden können Sie einen ersten Eindruck von unseren Instituten gewinnen.
ERSTGESPRÄCH
WienWels
Wir freuen uns, wenn Sie zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch in eine unserer Kliniken kommen.
E-MAIL ANFRAGE
WienWels
Wenn Sie Fragen an uns zum Thema Kinderwunsch haben ...
ÜBER SKYPE
WienWels
Erstgespräche können auch über Skype mit Live-Video geführt werden. Bitte hier anmelden ...
AktuellNews

03. Juni 2013
MÄNNER: Mehr Kilo, weniger Lust
Spiegel des männlichen Sexualhormons Testosteron sind bei übergewichtigen Männern deutlich öfter niedriger als normal.

22. April 2013
Curettage ("Gebärmutterteilausschabung") vor Embryotransfer erhöht die Schwangerschaftsrate
Das beweisen 5 internationale Studien

06. April 2013
VERHALTEN NACH DEM EMBRYOTRANSFER

05. April 2013
DHEA, ein Jungbrunnen und die Möglichkeit zur Verbesserung der Eizellqualität

29. März 2013
Stundenlanges Fernsehen vermindert bei Männern Spermienzahl

29. März 2013
Stundenlanges Fernsehen vermindert bei Männern Spermienzahl

28. März 2013

Der Mann ist mehr als sein Hormon

Wie Testosteron Psyche und kognitive Fähigkeiten beeinflusst.

26. März 2013
PID-Verbot verstößt gegen Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens

Anpassungsbedarf für Österreich

Im August 2012 hat die kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in einem italienischen Fall entschieden, dass ein gesetzliches Verbot von Präimplantationsdiagnostik (PID) gegen das Recht auf...

14. März 2013
Vitamin D in die Fortpflanzung involviert
Bei Männern scheint es einen Zusammenhang zwischen der Gabe von Vitamin D und der Samenqualität zu geben.

30. Jänner 2013
Kaiserschnitt oder Spontangeburt – was ist sicherer fürs Kind?

28. Jänner 2013
Immunzellen im Dienste der Fortpflanzung

20. November 2012
Gegen was soll man sich in der Schwangerschaft
impfen lassen?

21. Oktober 2012
"Der Krallenfrosch gilt nicht als besonders helle. Trotzdem wurde er berühmt und verhalf seinem Schöpfer zu einem Nobelpreis"



Sie wünschen regelmässig topaktuelle Informationen zum Thema "künstliche Befruchtung"?
Hier können Sie nachlesen
und abonnieren ...
 

Blastozysten

Durch neue Erkenntnisse über die Physiologie der Embryonen sind verbesserte Kulturmedien entwickelt worden, die eine Kultivierung der Embryonen bis zum Blastozystenstadium erlauben.

Diese neuen Medien minimieren das Risiko des Verlustes der Lebensfähigkeit der Embryonen, wie dies früher oft bei verlängerter In-vitro-Kultur beobachtet wurde. Wünschenswert ist es, die Embryonen bis zum Tag 5 (Blastozysten-Stadium) in Kultur zu halten, um den Kinderwunsch erfolgreich zu erfüllen.

Folgende Vorteile sind damit verbunden:

Behandlungsmoeglichkeiten_blastozysen
  • Die normale Zeit, in der ein Embryo nach der Befruchtung in der Gebärmutter eintrifft, beträgt 5 Tage (beim Rücksetzen von Embryonen am Tag 2 oder Tag 3 nach der Follikelpunktion sind diese mindestens 2 Tage zu früh in der Gebärmutterhöhle).

  • Durch das Abwarten bis zum Blastozysten-Stadium können jene Embryonen zum Transfer verwendet werden, welche ein optimales Entwicklungspotential zeigen

  • Viele Embryonen bleiben auf dem Stadium des Vier- bis Acht-Zellers stehen und konnten bisher mit den herkömmlichen Kulturmedien nicht als krankhaft identifiziert werden. Unter diesem Aspekt ist auch eine Blastozystenkultur bei Frauen über dem 38. Lebensjahr sinnvoll.

  • Das Risiko von Chromosomen-Schäden nimmt mit dem Alter der Frau zu und Embryonen mit Aneuploidien neigen dazu, sich in den ersten Tagen nicht weiterzuentwickeln.

  • Auch der Anteil an Eileiterschwangerschaften wird durch die Verwendung von Blastozysten deutlich reduziert, da am Tag 5 nach der Follikelpunktion bereits ein Zurückrutschen in den Eileiter verhindert wird.

  • Ein weiterer großer Vorteil des Transfers am Tag 5 liegt in der verminderten Bewegung der Gebärmutter. Damit wird verhindert, dass die in die Gebärmutter zurückgesetzten Embryonen vermehrt ausgestoßen werden.

  • Durch gesetzliche Regelungen ist die Blastozysten-Technik in Deutschland, Italien und in der Schweiz aufgrund des Embryonenschutzes nicht praktizierbar. In Österreich kann sie jedoch erfolgreich eingesetzt werden!

Traunufer Arkade 1
4600 Thalheim bei Wels
Austria
TEL. +43 (0) 72 42 / 22 44 66
FAX +43 (0) 72 42 / 22 44 67
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Hadikgasse 82
1140 Wien
Austria
Tel.: +43 (0) 1 / 894 63 30
Fax.: +43 (0) 1 / 894 63 30 18
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8:00 Uhr bis 16:00 Uhr