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IVF -FONDS  übernimmt 70% der Kosten für Behandlung
   
In der Ausgabe „Magazin Moments" vom 25.5.2012 und in „Die Österreicherin" vom 1.6.2012 können Sie jeweils einen ausführlichen Bericht über die Kinderwunschklinik lesen!
 künstliche Befruchtung Kinderwunsch mit Stammzellen erfüllen?
28.02.2012

Gibt es im Eierstock Stammzellen, aus denen man neue Eizellen erzeugen kann? Forscher wollen das gezeigt haben. Ein sechzig Jahre altes Dogma steht zur Debatte.
Erstmals ist in Deutschland ein Kind auf die Welt gekommen, dessen Mutter vor einer Krebsbehandlung Eierstockgewebe entnommen wurde
"Er ist ein Wunschkind"
sagte die 33-Jährige Mutter
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Eineiige Vierlinge gesund zur Welt gekommen

Die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung liegt bei 1 zu 13 Millionen. Jetzt sind die eineiigen Vierlinge Laura, Sophie, Jasmin und Kim gesund auf die Welt gekommen.

WELT-ONLINE

Samen und Eizellen: :Spendenverbot bleibt

Künstliche Befruchtung STANDARD, Printausgabe, 4.11.2011)

Europäischer Gerichtshof entscheidet über Eizellspende am 3. November

September 2011
12. September 2011
24. Juni 2011
14. April 2011

Samenspende an Lesben bald erlaubt?

Das Fortpflanzungsverbot für lesbische Frauen könnte aufgehoben werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) formuliert in einem Antrag an den Verfassungsgerichtshof massive Bedenken gegen das Verbot.

Lesbischen Paaren ist es derzeit in Österreich verboten, medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Kinder per Samenspende) in Anspruch zu nehmen. Dieses Verbot wurde mit dem Gesetz über die eingetragene Partnerschaft ausgesprochen. Strafe: Bis 36.000 Euro. Jetzt könnte dieses Verbot fallen.

3D-Sonografie
Mit Hilfe der 3D-Sonographie ist es erstmals möglich, foto-realistische Bilder und Oberflächendarstellungen von Eibläschen während der Stimulation zu erhalten.
IMSI - Intrazytoplasmatische Morphologisch Selektierte Spermien Injektion
In einer Studie an 446 Paaren mit verminderter Spermienqualität des Mannes und mindestens dreijährigem Kinderwunsch (bei vorherigen erfolglosen ICSI-Versuchen) zeigte sich, unter Anwendung der IMSI im Vergleich zu einer herkömmlichen ICSI, eine viel höhere Schwangerschaftsrate.
Mitteleuropas Spermien halbiert
Alle befragten Experten sind sich einig , dass das derzeitige globale System , das Flexibilisierung propagiert und von Instabilität geprägt ist, die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen könnte. "Mit der Globalisierung sinkt die Fertilitätsrate , das ist weltweit so" , sagt Richter.

Neben wirtschaftlichen und sozialen Gründen spielt auch die Psyche eine Rolle: "Besonders bei Frauen wirkt sich Stress negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Stress kann dazu führen , dass kein Eisprung stattfindet" , erklärt Johannes Huber. Auch Unter- und Übergewicht können die Fruchtbarkeit einschränken.

01. April 2011

Ältere Mütter haben mehr Kinder

Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2002 steigt in der EU die Zahl der Babys. Ein Zusammenhang wird deutlich: Je älter die Mütter, desto höher die Geburtenraten.

Brüssel. Hätte es seit dem Jahr 1960 keine Zuwanderung gegeben, würden heute nur rund 70 statt 80 Millionen Menschen in Deutschland leben. Frankreichs Bevölkerung würde rund 55 statt 65 Millionen Menschen betragen. Doch Einwanderer allein werden die Bevölkerung Europas nicht auf einem stabilen Niveau halten. Dazu müssen die Europäerinnen mehr Kinder bekommen als die derzeit durchschnittlichen 1,6 pro Frau.

19. Februar 2011

Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"?

Kinderlosigkeit: eine "Krankheit"? Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"? Über- haupt, wie weit darf der Kinderwunsch gehen? Stößt er lediglich an technische Hürden, oder gibt es auch ethische Grenzen, die durch Gesetze zu schützen sind? Versuch einer Klärung.

31. Jänner 2011

Bevorratung eigener Eizellen - Die autologe Eizellspende

Unter dem Begriff der 'autologen Eizellspende' verstehen wir die Bevorratung eigener Eizellen, auf die Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein Vorgehen wie bei der üblichen Eizellspende (Oocyten-Donation). Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es sich um Ihre eigenen Eizellen handelt.

06. Dezember 2010

Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

A new study has shown that IVF may not be linked to an increased risk of certain cancers among female patients. A team of Swedish researchers concluded that, although cancer or cancer treatment may increase the need for IVF, the risks of cancer post-IVF treatment were low.

07. Dezember 2010

Bisphenol A senkt Spermienqualität

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das viele Gründe haben. Eine mögliche Ursache stellt der ständige Kontakt mit einer Chemikalie aus Plastikgegenständen dar. 

Kinderwunschklinik | Egg-Freezing
 

Wissenschaftlicher Durchbruch in der Reproduktionsmedizin

Die Revolution der weiblichen Fruchtbarkeit!

Eizellen der Frau können unbefruchtet eingefroren werden!

In der Reproduktionsmedizin ist es seit vielen Jahren möglich, Embryonen für nahezu unbegrenzte Zeit in flüssigem Stickstoff zu frieren und zu lagern.

Unbefruchtete menschliche Eizellen konnten bis dato nicht eingefroren werden, ohne ihr reproduktionsmedi-zinisches Potential zu verlieren.

Dank eines wissenschaftlichen Durchbruchs in der Kryobiologie ist es nun gelungen, unbefruchtete Eizellen zu frieren, welche nach dem Auftauen die gleiche Qualität aufweisen wie frische Eizellen.

Dies ermöglicht vielen Frauen, die "das Kinderkriegen" auf spätere Jahre verschieben wollen, Eizellen in jungen Jahren einfrieren zu lassen und diese dann für spätere Lebensphasen reproduktions-medizinisch zur Verfügung zu haben.

"Dies ist die zweite Revolution in der Repro-duktionsmedizin nach Erfinden der Antibaby-Pille! Die Frauen können damit selbstbestimmt und zu einem Zeitpunkt, wo die Qualität ihrer Eizellen noch auf einem sehr hohen Niveau ist,  diese einfrieren lassen. Sollte die Frau in späteren Jahren mit den eigenen Eizellen nicht mehr schwanger werden, kann sie auf ihre eigenen, gefrorenen Eizellen aus jungen Jahren zurückgreifen und hat damit eine wesentlich höhere Chance, komplikationslos schwanger zu werden!" erklärt Prim. Dr. Leonhard Loimer, Leiter der KinderWunsch-Kliniken, euphorisch.

Der wissenschaftliche Durchbruch

Vorreiter in der Kryobiologie in diesem Bereich war Spanien (Institut IVI, Valencia); dort wird seit vielen Jahren an der Technik und an den Möglichkeiten des Einfrierens gearbeitet. Mit Hilfe eines eigens erstellten Einfrier-Protokolls („Cobo Protokoll“, benannt nach der dortigen Leiterin der Kryokonservierung Dr. Ana Cobo) werden die Eizellen nun in den KinderWunschKliniken von Dr. Loimer in Wien und Wels nach den in Spanien entwickelten Kriterien in zertifizierten Lagerstätten eingelagert. Je nach Anzahl der eingelagerten Eizellen kann die Frau dann von einer definierten Schwan-gerschaftschance ausgehen. "Wir können heute einer Frau, die in jungen Jahren ihre Eizellen einfrieren lässt, je nach Anzahl der gewonnen Eizellen voraussagen, wie hoch ihre Chance ist, schwanger zu werden.

Frieren wir beispielsweise 12 Eizellen einer 27jährigen Frau  ein, kann die Frau später  mit einer Schwanger-schaftschance von fast 60% rechnen, bei 10 Eizellen sind es immer noch über 40%!" berichtet Dr. Martin Swoboda, Reproduktionsmediziner an der Kinder-WunschKlinik, der sich das Know How für diese Technik in Spanien angeeignet hat.

Prof. Carl Djerassi - Vater der Antibaby-Pill
 
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Von einem zu 100% erfüllbaren Kinderwunsch darf aber nicht ausgegangen werden: "Wir warnen ausdrücklich davor Frauen zu suggerieren, sie könnten mit der Familienplanung ewig warten. Diese übertriebene Vorstellung kann und wird auch in absehbarer Zukunft nicht erfüllt werden!" appelliert Dr. Loimer.

„Wir sehen es zudem als Aufgabe einer ethisch und moralisch handelnden Gesellschaft, Reglementierungen zu schaffen, die eine Schwangerschaft weit über die natürliche Menopause hinausgehend verhindern“, so Prof. DDr. Johannes Huber als bioethischer Berater der KinderWunschKlinik ergänzend.

Das reproduktionsmedizinische Dilemma der Frau

Zusammen mit dem immer späteren Kinderwunsch in westlichen Industrienationen (längere Ausbildungswege, Karriereplanung, Neuorientierung in der Partnerschaft,..) ergibt sich für viele Frauen ein reproduktionstechnisches Dilemma. In den Jahren der höchsten Fruchtbarkeit (zwischen 25 und 27 Jahren) wird heute in den meisten Fällen nicht der richtige Zeitpunkt für Familienplanung gesehen. Zu einem späteren – nun für die Frau optimal angesehenen Zeitpunkt - ergeben sich aber reproduk-tionsbiologische Probleme.

Denn: Jede Frau kommt mit einer individuell vorgegebenen Anzahl von Eizellen in ihren Eierstöcken zur Welt. Anders als beim Mann, wo laufend Samenzellen nachproduziert werden, ist die Anzahl bei der Frau also limitiert. Durch Umwelteinflüsse, Alterungsprozesse, etc. kommt es zu einer stetigen Abnahme der Eizellen in den Ovarien, bis diese schließlich aufgebraucht sind. Dann spricht man vom Eintritt der Menopause. Zudem kommt es mit zunehmendem Lebensalter zu einer deutlichen Abnahme der Eizellqualität, sodass die Chance auf ein gesundes Kind bzw. den Eintritt einer Schwangerschaft absinkt.

Die öffentliche Wahrnehmung signalisiert den Frauen oftmals ein anderes Bild, in dem immer wieder von Schwangerschaften in späteren Jahren berichtet wird. "Hier müssen wir ausdrücklich festhalten, dass dies eine verfälschte Wahrnehmung ist. Die Chance auf eine erfolgreiche Reproduktion wird in einem höheren Alter deutlich überschätzt. Denn schon mit 30 Jahren beginnt bei den meisten Frauen eine Phase der leicht eingeschränkten Fertilität, die dann mit 35 in die Phase der deutlich eingeschränkten übergeht. Ab 40 Jahren spricht man reproduktionstechnisch gesehen von einer hochgradig eingeschränkten Fertilität!" so Dr. Swoboda.

Nicht vergessen darf man hierbei auch zusätzliche Risikofaktoren bei einer Schwangerschaft in hohem Alter. Bei der Mutter steigt das Risiko zu Komplikationen (Gestose, Gestationsdiabetes,..) stark an, vor allem aber auch bei den Kindern nimmt das Risiko einer genetischen Erkrankung (Trisomie 21,..) durch die qualitative Abnahme der Eizelle stark zu.

"In vielen europäischen Ländern und vor allem auch in den USA wenden die Reproduktionsmediziner aus diesen Gründen oftmals die anonyme Eizellenspende an, die in Österreich bis dato noch nicht erlaubt ist. Dank der neuen Technik ist es aber nun möglich, mit seinen eigenen, gesunden Eizellen aus jungen Jahren schwanger zu werden, sogar mit der gleichen Chance, wie bei einer Fremdeizelle!" so Dr. Loimer abschließend.

Über die KinderWunschKlinik

Die KinderWunschKlinik wurde im Jahr 2002 von Primar Dr. med. Leonhard Loimer in Wels gegründet und beschäftigt als größtes IVF-Zentrum Österreichs mittlerweile ein 40-köpfiges Team. Das Behandlungsspektrum umfasst die gesetzlich zugelassenen Möglichkeiten wie Insemination, IVF, ICSI, Einfrieren von Eizellen und Embryonen, Polkörperdiagnostik, sämtliche Methoden der Samenuntersuchung etc. Die Schwangerschaftsrate in der KinderWunschKlinik liegt beim ersten Versuch bei über 50%, damit liegt die KinderWunschKlinik im Spitzenfeld der österreichischen Reproduktionsmedizin. Im Geschäftsjahr 2010 verzeichnete der Standort Wels einen Patienten-zuwachs von 25 Prozent, durch insgesamt 1.200 Behandlungen wurden 573 gesunde Babys geboren. Ein weiterer Standort in Wien wurde im Frühjahr 2011 sehr erfolgreich eröffnet. Mit Prof. DDr. Johannes Huber konnte eine wahre Koryphäe als bioethischer Berater des Wiener Instituts gewonnen werden.

Im April 2011 wurde von Dr. Loimer eine neue Klinik  in Budweis (CZ) in Kooperation mit einem anderen tschechischen Zentrum eröffnet. Ziel ist dort Paare zu behandeln, deren Eizellqualität so schlecht ist, dass auf gespendete Eizellen zurückgegriffen werden muß.

 
Kinderwunschkliniken Dr. Loimer Wels,OÖ und Wien, größtes Zentrum für unerfüllten Kinderwunsch in Österreich
 
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