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Unter der Voraussetzung, dass nach der durchgeführten Befruchtung der Eier mit der Methode der künstlichen Befruchtung mehrere Embryonen entstehen, kann man mit dieser Methode Embryonen ohne die beobachtete genetische Störung auswählen. Da die Zellen des Embryos in der frühen Phase der Entwicklung noch nicht spezialisiert sind, belastet dieser Eingriff den lebensfähigen Embryo nicht und er setzt seine Entwicklung normal fort.
Durch die Methode der PID bzw. PGD wird die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft und der Geburt eines gesunden Kindes erhöht. Gleichzeitig wird das Risiko einer Fehlgeburt oder der Notwendigkeit einer Schwangerschaftsunterbrechung aus genetischen Gründen reduziert.
Die PID ist derzeit in Österreich verboten. Es laufen jedoch Gespräche, diese Untersuchung möglich zu machen.
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