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Do. 19. Juli 2012, 19 Uhr

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Do. 14. Juni 2012, 19 Uhr

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IVF -FONDS  übernimmt 70% der Kosten für Behandlung
   
In der Ausgabe „Magazin Moments" vom 25.5.2012 und in „Die Österreicherin" vom 1.6.2012 können Sie jeweils einen ausführlichen Bericht über die Kinderwunschklinik lesen!
 künstliche Befruchtung Kinderwunsch mit Stammzellen erfüllen?
28.02.2012

Gibt es im Eierstock Stammzellen, aus denen man neue Eizellen erzeugen kann? Forscher wollen das gezeigt haben. Ein sechzig Jahre altes Dogma steht zur Debatte.
Erstmals ist in Deutschland ein Kind auf die Welt gekommen, dessen Mutter vor einer Krebsbehandlung Eierstockgewebe entnommen wurde
"Er ist ein Wunschkind"
sagte die 33-Jährige Mutter
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Eineiige Vierlinge gesund zur Welt gekommen

Die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung liegt bei 1 zu 13 Millionen. Jetzt sind die eineiigen Vierlinge Laura, Sophie, Jasmin und Kim gesund auf die Welt gekommen.

WELT-ONLINE

Samen und Eizellen: :Spendenverbot bleibt

Künstliche Befruchtung STANDARD, Printausgabe, 4.11.2011)

Europäischer Gerichtshof entscheidet über Eizellspende am 3. November

September 2011
12. September 2011
24. Juni 2011
14. April 2011

Samenspende an Lesben bald erlaubt?

Das Fortpflanzungsverbot für lesbische Frauen könnte aufgehoben werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) formuliert in einem Antrag an den Verfassungsgerichtshof massive Bedenken gegen das Verbot.

Lesbischen Paaren ist es derzeit in Österreich verboten, medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Kinder per Samenspende) in Anspruch zu nehmen. Dieses Verbot wurde mit dem Gesetz über die eingetragene Partnerschaft ausgesprochen. Strafe: Bis 36.000 Euro. Jetzt könnte dieses Verbot fallen.

3D-Sonografie
Mit Hilfe der 3D-Sonographie ist es erstmals möglich, foto-realistische Bilder und Oberflächendarstellungen von Eibläschen während der Stimulation zu erhalten.
IMSI - Intrazytoplasmatische Morphologisch Selektierte Spermien Injektion
In einer Studie an 446 Paaren mit verminderter Spermienqualität des Mannes und mindestens dreijährigem Kinderwunsch (bei vorherigen erfolglosen ICSI-Versuchen) zeigte sich, unter Anwendung der IMSI im Vergleich zu einer herkömmlichen ICSI, eine viel höhere Schwangerschaftsrate.
Mitteleuropas Spermien halbiert
Alle befragten Experten sind sich einig , dass das derzeitige globale System , das Flexibilisierung propagiert und von Instabilität geprägt ist, die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen könnte. "Mit der Globalisierung sinkt die Fertilitätsrate , das ist weltweit so" , sagt Richter.

Neben wirtschaftlichen und sozialen Gründen spielt auch die Psyche eine Rolle: "Besonders bei Frauen wirkt sich Stress negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Stress kann dazu führen , dass kein Eisprung stattfindet" , erklärt Johannes Huber. Auch Unter- und Übergewicht können die Fruchtbarkeit einschränken.

01. April 2011

Ältere Mütter haben mehr Kinder

Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2002 steigt in der EU die Zahl der Babys. Ein Zusammenhang wird deutlich: Je älter die Mütter, desto höher die Geburtenraten.

Brüssel. Hätte es seit dem Jahr 1960 keine Zuwanderung gegeben, würden heute nur rund 70 statt 80 Millionen Menschen in Deutschland leben. Frankreichs Bevölkerung würde rund 55 statt 65 Millionen Menschen betragen. Doch Einwanderer allein werden die Bevölkerung Europas nicht auf einem stabilen Niveau halten. Dazu müssen die Europäerinnen mehr Kinder bekommen als die derzeit durchschnittlichen 1,6 pro Frau.

19. Februar 2011

Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"?

Kinderlosigkeit: eine "Krankheit"? Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"? Über- haupt, wie weit darf der Kinderwunsch gehen? Stößt er lediglich an technische Hürden, oder gibt es auch ethische Grenzen, die durch Gesetze zu schützen sind? Versuch einer Klärung.

31. Jänner 2011

Bevorratung eigener Eizellen - Die autologe Eizellspende

Unter dem Begriff der 'autologen Eizellspende' verstehen wir die Bevorratung eigener Eizellen, auf die Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein Vorgehen wie bei der üblichen Eizellspende (Oocyten-Donation). Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es sich um Ihre eigenen Eizellen handelt.

06. Dezember 2010

Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

A new study has shown that IVF may not be linked to an increased risk of certain cancers among female patients. A team of Swedish researchers concluded that, although cancer or cancer treatment may increase the need for IVF, the risks of cancer post-IVF treatment were low.

07. Dezember 2010

Bisphenol A senkt Spermienqualität

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das viele Gründe haben. Eine mögliche Ursache stellt der ständige Kontakt mit einer Chemikalie aus Plastikgegenständen dar. 

Kinderwunschklinik | Künstliche Befruchtung
 

In-vitro-Fertilisation (IVF) - künstlichen Befruchtung

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Methode der künstlichen Befruchtung, bei der die Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers befruchtet werden und die seit dem ersten Retortenbaby im Jahr 1978 immer weiter entwickelt und verfeinert wurde. Die IVF-Behandlung wird heutzutage auch als die "Königsdisplizin" unter den gängigen Methoden bei unerfülltem Kinderwunsch be-zeichnet.

Um ein Heranreifen mehrerer Eizellen zu garantieren, müssen diese bei der IVF- Behandlung vorerst mittels selbstverabreichter Hormonsspritzen stimuliert werden.

36 Stunden nachdem der Eisprung durch eine Hormonspritze (z.B. mit hCG) ausgelöst wurde, wird in der Kinderwunschklinik die Eizellpunktion durch eine vaginale Ultraschall-Untersuchung vorgenommen. Das bedeutet, dass die Eizellen in einer kurzen Narkose durch die Scheide von den Eierstöcken abgesaugt werden.

Nach der Narkose wird eine Punktionsnadel, die sich am Ultraschallkopf befindet, präzise durch das obere Scheidenende direkt in den Eierstock geführt, um die Follikelflüssigkeit mit den Eizellen aus den Eibläschen abzusaugen. Dieses Verfahren gelingt durch die dauernde Ultraschallkontrolle sehr schonend, Komplikationen sind sehr selten.

Nach Spermaabgabe des Mannes und Aufbereitung des Ejakulates durch Wasch- und Zentrifugationsvorgänge, werden die Eizellen und Spermien in einer speziellen Nährlösung zusammengebracht. Ohne weitere Hilfestellung können die Spermien in die Eizellen eindringen und diese befruchten.

Die befruchteten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen:

Tag 1 nach der Eizellpunktion = Vorkernstadium (Pronuklei)

Tag 2 nach der Eizellpunktion = Zwei- bis Vierzellstadium

-Tag 3 nach der Eizellpunktion = Achtzellstadium

Tag 4 nach der Eizellpunktion = Beerenstadium (Morula)

-Tag 5 nach der Eizellpunktion = Blastozyste
                                                    (expandierend oder schlüpfend)

Ein Zurückbleiben in dieser Entwicklungsdynamik mit der Unfähigkeit zur weiteren Entwicklung und Einnistung lässt einen möglichen Defekt der Embryos erkennen. Nur zirka 50% der Vorkernstadien erreichen das erwünschte Blastozystenstadium !

Mit Hilfe eines Kunststoffkatheters werden in den KinderWunsch-Kliniken Wels und Wien drei bis fünf Tage nach der Eizellpunktion bis zu zwei Embryonen in die Gebärmutter transferiert (Embryotransfer). Die Embryonen befinden sich zumeist schon im Blastozystenstadium.

IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung
Spermien rund um Eizelle
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Pronuklei
Tag 1 - Pronuklei
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Zweizeller
Tag 2 - Zweizeller
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Vierzeller
Tag 2 - Vierzeller
IVF - Achtzeller
Tag 3 - Achtzeller
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Morula
Tag 4 - Morula
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung -  Blastozyste
Tag 5 - Blastozyste
 
Kinderwunschkliniken Dr. Loimer Wels,OÖ und Wien, gehören zu den größten IVF-Kliniken Europas
 
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