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Do. 20. Juni. 2013, 19 Uhr

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AktuellNews

03. Juni 2013
MÄNNER: Mehr Kilo, weniger Lust
Spiegel des männlichen Sexualhormons Testosteron sind bei übergewichtigen Männern deutlich öfter niedriger als normal.

22. April 2013
Curettage ("Gebärmutterteilausschabung") vor Embryotransfer erhöht die Schwangerschaftsrate
Das beweisen 5 internationale Studien

06. April 2013
VERHALTEN NACH DEM EMBRYOTRANSFER

05. April 2013
DHEA, ein Jungbrunnen und die Möglichkeit zur Verbesserung der Eizellqualität

29. März 2013
Stundenlanges Fernsehen vermindert bei Männern Spermienzahl

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28. März 2013

Der Mann ist mehr als sein Hormon

Wie Testosteron Psyche und kognitive Fähigkeiten beeinflusst.

26. März 2013
PID-Verbot verstößt gegen Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens

Anpassungsbedarf für Österreich

Im August 2012 hat die kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in einem italienischen Fall entschieden, dass ein gesetzliches Verbot von Präimplantationsdiagnostik (PID) gegen das Recht auf...

14. März 2013
Vitamin D in die Fortpflanzung involviert
Bei Männern scheint es einen Zusammenhang zwischen der Gabe von Vitamin D und der Samenqualität zu geben.

30. Jänner 2013
Kaiserschnitt oder Spontangeburt – was ist sicherer fürs Kind?

28. Jänner 2013
Immunzellen im Dienste der Fortpflanzung

20. November 2012
Gegen was soll man sich in der Schwangerschaft
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21. Oktober 2012
"Der Krallenfrosch gilt nicht als besonders helle. Trotzdem wurde er berühmt und verhalf seinem Schöpfer zu einem Nobelpreis"



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In-vitro-Fertilisation (IVF) - künstliche Befruchtung

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Methode der künstlichen Befruchtung, bei der die Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers befruchtet werden und die seit dem ersten Retortenbaby im Jahr 1978 immer weiter entwickelt und verfeinert wurde. Die IVF-Behandlung wird heutzutage auch als die "Königsdisplizin" unter den gängigen Methoden bei unerfülltem Kinderwunsch bezeichnet.

Um ein Heranreifen mehrerer Eizellen zu garantieren, müssen die Eierstöcke bei der IVF-Behandlung vorerst mittels Hormonsspritzen über mehrere Tage stimuliert werden.

Wenn die Eizellen reif sind, wird in der KinderWunschKlinik Wels oder Wien die Eizellpunktion vorgenommen. Das bedeutet, dass die Eizellen in einer kurzen Narkose durch die Scheide von den Eierstöcken abgesaugt werden.

Nach Spermaabgabe des Mannes und Aufbereitung des Ejakulates durch Wasch- und Zentrifugationsvorgänge, werden die Eizellen und Spermien in einer speziellen Nährlösung zusammengebracht. Ohne weitere Hilfestellung können die Spermien in die Eizellen eindringen und diese befruchten.

Die befruchteten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen:

Tag 1 nach der Eizellpunktion = Vorkernstadium (Pronuklei)

Tag 2 nach der Eizellpunktion = Zwei- bis Vierzellstadium

Tag 3 nach der Eizellpunktion = Achtzellstadium

Tag 4 nach der Eizellpunktion = Beerenstadium (Morula)

Tag 5 nach der Eizellpunktion = Blastozyste
                                                  (expandierend oder schlüpfend)

Ein Zurückbleiben in dieser Entwicklungsdynamik lässt einen möglichen Defekt der Embryonen erkennen. Nur zirka 50% der Vorkernstadien erreichen das erwünschte Blastozystenstadium !

Mit Hilfe eines Kunststoffkatheters werden in den KinderWunsch-Kliniken Wels und Wien drei bis fünf Tage nach der Eizellpunktion maximal zwei Embryonen in die Gebärmutter transferiert (Embryotransfer). Die Embryonen befinden sich zumeist schon im Blastozystenstadium.

IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung
Spermien rund um Eizelle
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Pronuklei
Tag 1 - Pronuklei
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Zweizeller
Tag 2 - Zweizeller
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Vierzeller
Tag 2 - Vierzeller
IVF - Achtzeller
Tag 3 - Achtzeller
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung - Morula
Tag 4 - Morula
IVF - Befruchtung, künstliche befruchtung -  Blastozyste
Tag 5 - Blastozyste
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