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Mit der sogenannten “Einnistungsspülung” verzeichnet das Welser IVF-Institut seit Anfang 2009 große Erfolge. Durch diese Methode erwartet Patientinnen, die zwar qualitativ hochwertige Embryonen eingesetzt bekommen, die jedoch wiederholt mit Einnistungsproblemen kämpfen, eine wesentliche Steigerung der Implantations- bzw. Schwangerschaftsrate.
Über die Behandlung der Patienten sagt Klinik-Chef Leonhard Loimer: “Wir richten uns bei jeder Kinderwunschbehandlung nach den persönlichen Bedürfnissen unserer Patienten. Jedem einzelnen Paar wird eine individuelle und maßgeschneiderte Betreuung angeboten.”
Bei in Österreich versicherten Paaren übernimmt der österreichische IVF-Fonds 70% der Behandlungs- und Medikamentekosten, wenn weiblicher- oder männlicherseits eine eingeschränkte Fortpflanzungsfähigkeit vorliegt.
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